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Welcome back.

Ich hoffe, mir ist meine Swester nicht böse.

Ich meine, weil ich jetzt auch einen neuen Blog eröffnet habe.
Aber Swester, ich muss dir sagen, danke für alles. Du öffnest mir immer wieder die Augen, und du hast mir irgendwie gezeigt, dass es für micha uch mal wieder besser wäre mehr zu schreiben, da du bemerkt hast, dass du es auch brauchst.
Ich hoffe, es ist okay für dich.

Ich versuche durch das Schreiben meine Gedanken mal wieder zu ordnen, da ich in meinem normalen Leben dazu nicht im Stande zu sein scheine. Vielleicht kann ich ja hier alles aufschreiben und somit mir von der Seele schreiben ..

Es hat sich so viel getan in letzter Zeit. Ich verstehe das alles nicht.

Ich sitze neben meiner Mutter. Doch sie scheint so fern. So fern wie nie. Sie sitzt da. Ich sitze da. Doch es ist nur Kälte und Abneigung zwischen uns. Zumindest von meiner Seite aus. Ich verstehe nicht, wie es so weit hat kommen müssen.
Doch wie sie immer sagt "Kein Alkohol ist auch keine Lösung" (Swester wird nun lachen). Und genau das hat Vieles kaputt gemacht.

Es ist alles so seltsam geworden bei mir zuhause.

So viele neue Eindrücke. Wir sind umgezogen. Mein Vater hat eine neue Freundin, die ich sehr mag. Meine Mutter ist seltsam. Meine Verbindung zu Michel scheint gänzlich abgebrochen, aber meine Bindung zu Daniel etwas stärker. Zudem fühle ich mich mit dir, meiner Swester, wieder mehr verbunden. Vielleicht geht es dir genauso.

Doch es gibt eben so neue Eindrücke in der "Liebeswelt". In meiner Welt.
Um ein altes Thema mal wieder aufzugreifen. Farid. Er kommt nicht von mir los und macht mir somit Vieles schwerer als es sein muss. Daher habe ich beschlossen Abstand zu halten und ihm nichts mehr zu erzählen was von Wichtigkeit für mich ist, da ich nicht weiß, ob und wie ich ihm vertrauen kann.

Und Chris, der Charmeur. Ich weiß nicht wie er es schafft. Aber er schafft es. Er schafft es, dass ich mich unentwegt scheiße fühle, richtig beschissen. Aber das nur, wenn er nicht da ist. Ich weiß nicht, was ich von dem allen halten soll, doch es scheint sich zu bessern. Ich habe Angst. Angst vor der Zeit, in der er weg ist. Weit weg. In Australien. Es zerreißt mir jetzt schon fast das Herz, wenn ich ihn ein paar Tage nicht sehen kann. Wie soll ich es dann zwei Monate aushalten?
Und genau dieses Gefühl wollte er vermeiden. "It would be like you can not eat for two month." Doch genau so wird es sein.

29.10.08 22:39
 


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